Inhalt

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort 10
2. Einleitung 13
2.1 Die reißende Zeit und die Stille 13

Teil I: ABENDLAND 18
3. Hölderlin: Die Apriorität des Individuellen 19
4. Die Vergänglichkeit 24
4.1 Hyperions Schicksalslied 24
5. Das Irrsal und die »reißende Zeit« 28
5.1 Der Archipelagos 28
5.2 Der Traum vom goldenen Zeitalter 36
5.3 Der Fehl 42
5.4 Der Tod Gottes 49
5.5 Stille und das »rasende Handeln« 55
5.6 Der Schritt zurück und die Stille 67
6. Die bleierne Zeit – Mut 71
6.1 Hofmeister Hölderlin 72
6.2 Die bleierne Zeit 74
6.3 Der Geist der Schwere 75
6.4 Der Wunsch und das Ver-Wünschen 78
6.5 Der Gang aufs Land 81
6.6 Das Fest 82
6.7 Das menschenfreundliche Mailicht 84
6.8 Das Mahl im Angesicht Gottes 85
6.9 Götter im Gasthaus 87

TEIL II: JAPAN UND DER ZEN 92
6.10 Jittoku shigetsu 93
7. Mujō – Die Vergänglichkeit der Dinge 94
7.1 Das Iroha 95
7.2 Farbe und Leidenschaft 98
7.2.1 Mono no aware und Ukiyo 104
7.2.2 Entstehen und Vergehen: Samsara 108
7.2.3 Die Sala-Blüte 113
7.2.4 Das Erwachen und der Traum 115
8. Leben und Handeln im Jetzt. 118
8.1 Konnichi-an: Heute – Hütte 118
8.2 Jōshū und die Reisschale 123
8.3 Zeit und Gegenwart 125
8.3.1 Zeitlichkeit in unseren Vorstellungen 128
8.3.2 Wahrheit und Täuschung 129
8.3.3 Heidegger: Dasein und Zeitlichkeit – Die Sorge 132
8.3.4 Kairos: der rechte Zeitpunkt 136
9. Zen-Meister Dōgen und das Üben der Zeit. 138
9.1 Dōgen und die Zeit: U-JI 139
9.1.1 Die Zeit: Üben der Zwölf Stunden 142
9.1.2 Das Üben – Theorie 142
9.1.3 Eigenschaften der Tageszeiten 144
9.1.4 Üben des Alltags 146
9.2 U-Ji – Das Gedicht 146
9.2.1 Klarheit und das Wälzen im Grase 147
9.2.2 Ohne Tor: Hin- und Hergehen 149
9.2.3 Erweisen durch die Dinge 150
9.2.4 Die Zypresse im Garten. 152
9.3 Exkurs: Heidegger – Das Ding 155
9.3.1 Das dingende Ding 161
9.4 Dōgen: Sich Selbst erlernen. 162
9.4.1 Hinz und Kunz und die „übernatürlichen Kräfte“ 165
9.4.2 Die weite Erde und der leere Himmel 170
9.4.3 Das Üben der Leere: der Atem 171

Teil III: Das Üben 175
9.5 Das Erwachen und der Mond 176
9.5.1 Hakuin: Lobpreisung des Zazen 176
9.6 Verwirklichung der Buddhanatur 178
9.6.1 Mit Leib und Geist üben 184
9.6.2 Der Herzgeist 189
9.6.3 Shittashin – der bewusste Geist 190
9.6.4 Karidashin – Geist der Gräser und Bäume 192
10. Praxis des Übens 197
10.1 Das Üben der Leere 198
10.1.1 Üben im Sitzen 198
10.1.2 Üben im Liegen 204
10.1.3 Das Hören der Stille 206
10.2 Philosophie und Zen – oder: Was ist Zen? 210
10.3 Dōgen: Biografie 215
11. Anhang – Ein Gespräch über Hölderlin 219
11.1 In lieblicher Bläue 219
11.2 Denken in Bildern – Denken in Begriffen 223
11.3 Herudaarin: akarui aosora no naka ni 228
11.4 Wohlgebaute Stege 230
11.4.1 Hölderlin: Der Frühling 238
11.5 Danksagung 239
12. Literaturverzeichnis 240

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